Fragenkatalog, 2. Teil.

Sehr geehrter Herr Thurow,
 
zunächst einmal möchte ich mich für die prompte und zumindest zur Hälfte erfolgte Beantwortung unserer Fragen bedanken.
 
Gleichzeitig bin ich etwas verwundert darüber, dass Sie diesen Schriftverkehr nicht mehr in Kopie, wie ursprünglich geschehen, an den Vertreter des Deutschen Fundraising Verbandes weitergeleitet haben. Da Sie so eindringlich auf Ihr "Verständnis von Transparenz" beharrt haben, würden wir uns schon freuen, wenn Sie uns kurz beschreiben könnten, weshalb die Relevanz unserer Nachfragen plötzlich geringer ist als die Ihrer vorangegangenen Ausführungen.
 
Des Weiteren möchte ich anmerken, dass unser Verständnis dafür, dass Marketwing sich einem TV-Interview für eine seriöse Dokumentation verweigert, selbstverständlich begrenzt ist. Anders als Sie es in Ihrer Mail darstellen, haben wir dafür kein Verständnis, da sich, zumindest unserer Meinung nach, sowohl aus den mehrfach ausgezeichneten Filmen, die wir in der Vergangenheit produziert haben, noch aus unseren Recherchen und Dreharbeiten zu dieser Produktion keine Bedenken gegenüber unserer Arbeit ableiten lassen. Falls Sie das anders sehen, würde ich mich freuen, wenn Sie uns Ihre Bedenken an konkreten Beispielen und nicht an pauschalen Verdächtigungen deutlich machen könnten. Dazu nehmen wir gern Stellung.
 
Wie Sie mitbekommen haben dürften, haben wir gestern Vormittag von öffentlichem Grund aus Ihre Unternehmensniederlassung in Garbsen gedreht. Ich hoffe, dafür haben Sie Verständnis. Da sich die Unternehmensführung von Marketwing schon einem Interview vor der Kamera entzogen hat, sind wir bei einem Fernsehbericht natürlich darauf angewiesen, Bilder zu realisieren, zu denen gewisse Sachverhalte auch im Fernsehen dargestellt werden können. Das dürfte Ihnen als ehemaligem Journalist ja vertraut sein.
 
Trotzdem haben wir noch ein paar Nachfragen zu den von uns aufgelisteten zehn Fragen, die Sie, wie oben schon erwähnt, ja nur in Teilen beantwortet haben. Wir würden diese Punkte gern rechtzeitig mit Ihnen abstimmen, um der Verbreitung etwaiger Fehlinformationen vorzubeugen:
 
Zu 1.) Wir haben Marketwing bislang die folgenden Vereine bzw. Stiftungen als Kunden zuordnen können (in alphabetischer Reihenfolge):
 
* Albert-Schweitzer-Verband der Familienwerke und Kinderdörfer
* Allgemeiner Tierhilfsdienst
* DLRG
* Heinz Sielmann Stiftung
* Hilfsaktion Noma
* Rote Nasen
* Stiftung Pro Artenvielfalt
* Tiere in Not
* Vier Pfoten
 
Sollten diese Angaben nicht richtig oder unvollständig sein, korrigieren Sie uns bitte!
 
Zu 2.) Uns liegen zum Jahresumsatz Ihres Unternehmens aus dem Elektronischen Bundesanzeiger folgende Zahlen vor:
 
* 2008: Summe Aktiva/Passiva: EUR 445.888,84
* 2009: Summe Aktiva/Passiva: EUR 1.403,413,35
 
Sollten diese Angaben nicht richtig sein, so korrigieren Sie uns bitte wiederum. Des Weiteren würden wir uns über eine Erklärung freuen, wie es zu dieser im Vergleich zum Vorjahr ja enormen Steigerung um mehr als das Dreifache gekommen ist, die ja mit einer Erweiterung des Stammkapitals von EUR 25.000 auf EUR 100.000 einhergeht.
 
Zu 5.) Ihre Kunden, z. B. der Allgemeine Tierhilfsdienst e. V., sind in der Vergangenheit sehr wohl "massiv" für ihre Spendenbriefe kritisiert worden, u. a. in den bereits angesprochenen Gerichtsurteilen, die zu dem vom Verein bislang erfolglos angefochtenen Sammlungsverbot in Rheinland-Pfalz ergangen sind. Nach Auskunft der 1. Vorsitzenden des Vereins, Ursula Lohse, die uns schriftlich vorliegt, wurde die vom Gericht scharf kritisierte Medienkampagne "zusammen mit der Firma Marketwing für insgesamt drei Jahre erarbeitet". Deshalb unsere Nachfrage: Steht ein so großes, erfahrenes Unternehmen wie Marketwing mit Mitarbeitern, die seit langen Jahren in dieser Branche tätig sind, gegenüber Kunden wie dem Allgemeinen Tierhilfsdienst nicht in der Pflicht, derartig umstrittene Medienkampagnen vorab kritisch zu diskutieren? Und falls das erfolgt ist: Welche Kriterien haben letztlich dazu geführt, an dieser Kampagne doch festzuhalten?  
 
Zu 6.) Marketwing hat, wie auch schon unter Punkt 5.) anhand des Zitates von Frau Lohse angemerkt, sehr wohl an der betreffenden Medienkampagne mitgewirkt. Dafür spricht auch das folgende Zitat aus dem Urteil des VG Trier vom 21.01.2011:
 
"Dies ergibt sich insbesondere aus den von dem Antragsteller vorgelegten Marketingplänen der Firma M** GmbH und der mit dieser getroffenen Vereinbarung. Danach betragen die Produktions- und Versandkosten für die Fundraisingmaßnahme für die Jahre 2009 bis 2012 4.647.650,30 Euro. Die M** GmbH erhält darüber hinaus für ihre Tätigkeit während der Aufbauphase von drei Jahren eine voraussichtliche Gesamtvergütung von 2.398.232,11 Euro. Aufwendungen, die einem Verein durch die Beauftragung von Firmen mit der Werbung von Spendern sowie der Einziehung und Verwaltung der Spenden entstehen, sind sammlungsrechtlich nicht ohne Weiteres Ausgaben, die durch die Erfüllung der satzungsgemäßen Ziele verursacht werden."
 
Weiterhin können wir dem Urteil des OVG auf den Seiten 2/3 und 4 folgende Aussagen entnehmen:
 
"Dies ergebe sich vor allem aus den von dem Antragsteller vorgelegten Marketingplänen der Firma M... und der mit ihr getroffenen Vereinbarung. Danach würden die Produktions- und Versandkosten im Rahmen von Fundraisingmaßnahmen für die Jahre 2009 bis 2012 insgesamt 4.647.650,30 € betragen. Ferner erhalte die Werbeagentur für ihre Tätigkeit während einer Aufbauphase von drei Jahren eine voraussichtliche Gesamtvergütung in Höhe von 2.398.232,11 €. Selbst wenn ein immenser Verwaltungskostenanteil im Einzelfall in der Aufbauphase in gewissem Umfang hinzunehmen sein könne, gäben die von dem Antragsteller vorgelegten Unterlagen keinerlei Aufschluss über die mit Hilfe der Firma M... erzielten Spenden und Fördermittel.
(...)
Dafür spricht auch, dass die Werbeagentur nach dem Ende der Marketingaktion (Ende 2012) von einem kumulierten Ergebnis (Ertrag/Defizit) in Höhe von 1.825,35 € ausgeht. Allein der Vortrag, er weise die Spenden satzungskonform zu, vermag demgegenüber nichts daran zu ändern, dass es sich bei den Werbeagenturkosten nicht um satzungsgemäße Kosten, sondern um Verwaltungsausgaben handelt, die angesichts der an die Agentur zu zahlenden Abschlagszahlungen von 90 Prozent des Geldein-gangs in einem krassen Missverhältnis zum Reinertrag stehen und keine zweckentsprechende Verwendung erkennen lassen."
 
Unsere Nachfrage: Wollen Sie weiterhin bestreiten, dass über die von Ihnen benannte Summe von "rd. 4,6 Millionen Euro für drei Jahre" für den gleichen Zeitraum zusätzlich, wie vom Gericht festgehalten, die Zahlung der o. a. "voraussichtlichen Gesamtvergütung in Höhe von 2.398.232,11 €" an Marketwing vorgesehen war? Falls ja, auf welche Fakten und Beweise stützen Sie sich dabei?
 
Zu 7.) Nach unseren Recherchen entspricht Ihre Antwort zu dieser Frage nicht der Wahrheit, da neben Herrn Eisenschmidt und, wie Sie schreiben, "einem anderen Geschäftsführer", auch die folgenden Mitarbeiter von Marketwing zuvor lange Jahre für das Unternehmen SAZ tätig waren:
 
* Alexander Thurow - also Sie selbst - für mehr als 12 Jahre (Quelle: Profil bei XING)
* Ronna-Hella Lönnecke-Busch (Quelle: Fundraiser-Magazin, Winter 2008)
* Carola Krüger für mehr als 19 Jahre (Quelle: Profil bei XING)
* Manfred Hörschemeyer (Quelle: Genios Firmenverzeichnis)
 
Das bedeutet, dass zumindest fünf von sechs Gesellschaftern von Marketwing, wenn nicht sogar alle, zuvor lange Jahre bei SAZ (in Garbsen) tätig waren. Sollten diese Angaben nicht richtig oder unvollständig sein, korrigieren Sie uns bitte!
 
Es tut mir leid, falls wir Ihnen mit der Beantwortung dieser Mal nochmals Mühen bereiten. Aber ich bitte auch um Verständnis dafür, dass wir unsere Recherchen so gründlich wie möglich gestalten möchten, um etwaige Beanstandungen Ihrerseits vorab klären zu können, auch im Hinblick auf die Ausstrahlung des Films. Sie haben jetzt ausdrücklich Gelegenheit dazu!
 
Leider sind wir bei unserer Arbeit natürlich an Fristen gebunden. Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn Sie diese Fragen bis Anfang kommender Woche, spätestens aber bis einschließlich 29.11.2011 beantworten könnten, da es sonst schwer wird, Ihre inhaltlichen Anmerkungen für unsere Dokumentation auszuwerten.  
 
Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Hauke Wendler
_____________________________
 
PIER 53 Filmproduktion
 
 
 
Von: Eisenschmidt, Hans
Gesendet: Donnerstag, 1. Dezember 2011 10:20
Betreff: Ihre Anfragen
 
Sehr geehrter Herr Wendler,
 
nach Rückkehr aus meinem Urlaub, während dessen Herr Thurow die Korrespondenz mit Ihnen geführt hat, möchte ich zu Ihren Nachfragen Stellung nehmen.
 
Ihre Verwunderung zu unserem „Verständnis von Transparenz“ ist völlig unbegründet. Selbstverständlich haben wir auch das letzte Antwortschreiben an Sie direkt an den Deutschen Fundraising Verband (Herrn Dr. Röhr) zur Kenntnis weitergeleitet, so wie wir das angekündigt haben. Das werden wir auch weiterhin so handhaben. Darüber hinaus wird unsere gesamte e-Mail Korrespondenz ungekürzt auf unserer Homepage veröffentlicht.
 
Ich will auch noch kurz auf unsere kritische Haltung zu Dreharbeiten in unserem Haus eingehen. Selbstverständlich stellen wir Ihre seriösen Absichten in diesem Zusammenhang keinesfalls in Frage. Trotzdem muss ich einfach feststellen, dass in den letzten Wochen nicht immer objektiv, korrekt und fair geurteilt wurde. Das mag an der Komplexität der Sachverhalte liegen, wenn ich es einmal positiv sehen möchte. Vor diesem Hintergrund ist auch die aktuelle Pressemitteilung eines unserer Kunden zu betrachten, die ich Ihnen als Anlage zukommen lasse. Um möglichen Missverständnissen vorzubeugen beantworten wir Ihre Fragen deshalb gern schriftlich – im Interesse aller Beteiligten.
 
Doch nun zu Ihren Fragen:
 
Zu 1. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auf unserer Homepage und auch darüber hinaus generell nur die Namen der Auftraggeber nennen, die uns hierfür auch eine Genehmigung erteilt haben.
 
Zu 2. Die unter Punkt 2 aufgeführten Zahlen sind keine Umsätze sondern Bilanzsummen. Der Anstieg ergibt sich ganz einfach aus der Tatsache, dass im Jahre 2008 die Geschäftstätigkeit von marketwing erst im Oktober aufgenommen wurde. Dieser Steigerung haben die Gesellschafter folgerichtig mit einer Erhöhung des Gesellschaftskapitals Rechnung getragen.
 
Zu 5. Wir haben unsere Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Tierhilfsdienst e. V. (ATD) im Herbst 2009 begonnen. Zu dieser Zeit gab es von keiner Seite auch nur eine kritische Bemerkung zur Arbeit des ATD. Das Gegenteil ist der Fall. Selbstverständlich haben wir auch hinterfragt, ob wir uns als Agentur mit der Arbeit des ATD identifizieren können. Deshalb haben wir als erstes Einrichtungen des Vereins vor Ort begutachtet. Um den Eindruck in wenigen Worten zusammenzufassen: Das hohe Engagement, die fachliche Kompetenz und der enorme Einsatz der Personen vor Ort waren beeindruckend. Selbstverständlich wurden auch die Satzung und der Freistellungsbescheid des Finanzamtes in Augenschein genommen. Darüber hinaus wurde die Kampagne vom ATD beim zuständigen Finanzamt vorgestellt und von der zuständigen Mitarbeiterin für sinnhaft erachtet. Das alles waren für uns Voraussetzungen, um im Auftrag des ATD tätig zu werden.
 
Zu 6. Unsere Agentur arbeitet nur nach entsprechenden Vorgaben eines Kunden an der Erarbeitung von Kampagnen mit. Wir bieten unsere Leistungen zu wettbewerbsfähigen Preisen an, das beweisen deutschlandweite Ausschreibungen, die wir gewinnen konnten. Und unsere Leistungen werden von unseren Kunden geschätzt und anerkannt.
 
Sie zitieren aus verschieden gerichtlichen Entscheidungen. Erst einmal zur Klarstellung. Uns war bisher nur ein Urteil des Verwaltungsgerichtes Trier vom 7. Juni 2011 bekannt.  Darüber hinaus wissen wir seit zwei Tagen, dass es zwei Beschlüsse (keine Urteile) im einstweiligen  Rechtsschutzverfahren des ATD gegen die Vollziehbarkeit des Sammlungsverbotes  gibt, einen vom VG Trier vom 21.01.2011 und einen vom OVG Rheinland-Pfalz vom 4.04.2011.  
 
Der Wortlaut des Urteils wurde uns durch den Kunden übermittelt. Ihre auf das Urteil bezogenen Schlussfolgerung sind jedoch gänzlich falsch! Die vom ATD beauftragte Kampagne weist gemäß der Vereinbarung für die Jahre 2009 bis 2012  Gesamtkosten von 4.647.650,30 Euro aus. Darin sind marketwing Leistungen für Datenbank/EDV, Adressmiete, sämtlichen Produktionskosten insbesondere der Einkauf von Werbemitten, Lettershop, Personalisierung sowie Text und Gestaltung in Höhe von 2.398.232,11 Euro* enthalten. Die Differenz zur Gesamtsumme ergibt sich aus der Dienstleistung der Postversendung in Höhe von ca. 1.500.000 Euro und der vom Staat erhobenen Mehrwertsteuer in Höhe von ca. 750.000 Euro.
 
(* Die Summe wurde vom Verwaltungsgericht Beschluss vom 21.01.2011 auf Seite 5 und im Beschluss vom OVG Rheinland-Pfalz vom 04.04.2011 auf Seite 4 auch korrekt wiedergegeben!!!)
 
Dafür liegt dem ADD und dem Gericht das entsprechende Vertragswerk vor. Alle anderslautenden Formulierungen sind unrichtig.
 
ATD wendet demnach über mehrere Jahre hinweg 4.647,650,30 Euro, um zukünftig dauerhaft ihre Projekte finanzieren zu können. Wenn eine derartige Neuspendergewinnungskampagne nicht mehr durchgeführt werden könnte, müssten hunderte gemeinnützige Organisationen in Deutschland zukünftig ihre Projektarbeit deutlich einschränken oder sogar einstellen.
 
Abschließend möchte ich dazu bemerken: Jede Organisation setzt sich Ziele und muss sich für oder gegen die Absicherung oder Steigerung von Erträgen entscheiden Und diese Abwägung ist im vollen Umfange Entscheidungshoheit des Kunden. Das Gleiche gilt für die vermittelten Inhalte.
 
Zu 7. Selbstverständlich entspricht die Antwort von Herrn Thurow der Wahrheit. Er hat meine Tätigkeit bei SAZ als Geschäftsführer eines Teilbereiches beschrieben. Darüber hinaus hatten auch alle anderen Gesellschafter (einer vor mehr als zehn Jahren) ein Beschäftigungsverhältnis bei SAZ. Wir sind davon ausgegangen, dass Ihre Fragestellung in Richtung verantwortliche Mitarbeit bei SAZ zielt. Und, um weiteren Nachfragen vorzubeugen, es gibt auch noch andere Mitarbeiter in unserem Hause, die bereits bei SAZ beschäftigt waren. Das ist nichts ungewöhnliches, denn auch in anderen FR-Agenturen sind ehemalige SAZ Mitarbeiter beschäftigt.
 
Ich hoffe, mit dieser ausführlichen Darstellung einigen Fehlinterpretationen Vorschub leisten zu können.
 
Ich danke Ihnen und verbleibe mit freundlichen Grüßen
 
 
Hans-J. Eisenschmidt
Geschäftsführer/CEO
 
marketwing GmbH
Steinriede 5 a
30827 Garbsen

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