Studie: "Freiwilliges Engagement und Ehrenamt in Deutschland"

Insgesamt gehen in Deutschland über 23 Millionen Menschen einer Freiwilligentätigkeit nach und das im Durchschnitt seit mehr als 10 Jahren. Die meisten engagieren sich in Vereinen. Im Auftrag der ING-DiBa hat das betterplace.lab untersucht, wie sich das freiwillige Ehrenamt in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt hat. Welche Motivation bewegt die Menschen und welche Auswirkungen hat ihre freiwillige Arbeit auf unsere Gesellschaft?

Die Studie macht deutlich: Freiwilliges Engagement als selbst gewählte, unentgeltliche, gemeinnützige Tätigkeit, die außerhalb von Familie, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung geleistet wird, bleibt ein wichtiger Grundpfeiler unserer Zivilgesellschaft. Das Ehrenamt, zu dem sich viele tausende Bundesbürgerinnen und Bundesbürger wählen oder berufen lassen, bildet gar die satzungsgemäße Basis für ein Gros zivilgesellschaftlicher Infrastruktur in Deutschland. Insgesamt gehen hierzulande über 23 Millionen Menschen einer

Freiwilligentätigkeit nach – im Durchschnitt seit mehr als zehn Jahren. Freiwilliges Engagement ist in der Bundesrepublik Deutschland eine verlässliche Größe, mit der nicht nur große Akteure der deutschen, europäischen und internationalen Zivilgesellschaft rechnen, sondern auf das auch lokale Vereine und Initiativen angewiesen sind.

Im europäischen Vergleich liegt Deutschland übrigens mit einer Engagementquote von 36% über dem europäischen Durchschnitt. Zu Spitzenreitern wie den Niederlanden, Österreich, Schweden und Großbritannien – mit z.T. deutlich mehr als 40% Engagierten – gilt es aufzuschließen. Das Engagementpotential in Deutschland ist groß – 24 Millionen Menschen sind „bestimmt“ oder mindestens „eventuell“ bereit, eine Freiwilligentätigkeit zu überbernehmen.

Die Ergebnisse der Studie sind auch im Hinblick auf die Spendenentwicklung in Deutschland interessant. Finanzielle Zuwendungen sind ebenfalls eine Form des sozialen Engagements, und wollen von Spendern auch in der Regel so verstanden werden. Dies gilt es bei der Kommnikation mit Förderinnen und Förderern zu berücksichtigen. 

Die gesamte Studie "Freiwilliges Engagement und Ehrenamt in Deutschland" finden Sie hier

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